Konzert & "Der Bajazzo"

Krimis in der Opernwelt

1. Teil: Arien, Duette und Szenen aus berühmten "Krimi-Opern" von Verdi, Puccini, Donizetti u.a.
2. Teil: Opernschauspiel "Der Bajazzo" mit Musik von Ruggiero Leoncavallo

Dauer ca. 120 Minuten inkl. Pause

Konzert und Schauspiel:

Prachtvoller Kunstgenuss für Augen und Ohren!

Der Bajazzo - Die Komödianten kommen

Opernschauspiel mit Musik von Ruggero Leoncavallo

Über dieses Stück:

Im kalabrischen Dorf Montalto hält eine Schauspielertruppe Einzug. Canio, der alternde Chef der Gruppe und Ehemann der wunderschönen Nedda, passt eifersüchtig auf, dass niemand seiner Frau zu nahe kommt. Allerdings hat sich seine Liebste insgeheim in einen der Dorfbauern – Silvio – verliebt. Canio missfällt es, dass seine Frau so umschwärmt wird, er setzt klare Grenzen zwischen der Schauspielkunst seiner Gruppe auf der Bühne und dem wahren Leben. Seine Nedda hört diese Warnung, ist aber zu verliebt, um sie zu beachten. Beim Stelldichein auf der Weide werden die Liebenden von Tonio erwischt, jedoch kann Silvio unerkannt flüchten. Tonio, ebenfalls Komödiant in der Schauspielertruppe, hat selbst ein Auge auf Nedda geworfen. Er überredet Canio, seiner untreuen Frau auf der Bühne eine Falle zu stellen.

Das schreibt die Presse:

"Frank Thomé hat die Partitur Leoncavallos für dieses kleine Ensemble hervorragend und klangschön arrangiert, so dass man bei der einstündigen Aufführung nie ein großes Orchester vermisst. Im Gegenteil: Gerade in der subtilen musikalischen Bearbeitung kommt so manches melodische Detail dieser Oper gut zum Tragen." (Frankfurter Neue Presse)

"Wie schon im Bajazzo und Rigoletto beweist Maienschein jetzt abermals, wie gut ihm die Narrenkappen des Musiktheaters stehen."(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Oper für jeden verständlich: Von den Kostümen bis zur Mimik und Musik stimmte alles. Das fanden auch die Ehrengäste - die ehemaligen Opernsängerinnen June Card, Pari Samar, Danica Mastilovic. Nach der gelungenen Premiere sprach Card dem Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein höchste Anerkennung für seine Arbeit mit dem Papageno-Theater aus." (Offenbach Post)

"Eine starke Ensembleleistung und eine sublime Austarierung von Musik und Gesang zeichnen beide Werke an diesem kurzweiligen Abend aus." (Frankfurter Neue Presse)