Cornelia Haslbauer
Mezzosopran

Cornelia Haslbauer studierte an der Musikhochschule Frankfurt/Main Gesang bei Prof. Paula Page, am „Mozarteum“ bei Prof. Christel Borchers und schloss ihr Studium mit einem künstlerischen Aufbaustudium bei Prof. Jeanette Favaro an der Musikhochschule in Freiburg/Breisgau ab.

Studienbegleitend nahm sie an Meisterkurse bei Ingrid Bjoner, Ileana Cotrubas und Grace Bumbry und Laura Sarti teil.

Sie war Finalistin beim Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“ in Gütersloh und in Varallo.

Zahlreiche Liederabende und Konzerte führten sie u. a. nach Moskau, die Schweiz, nach Italien und Frankreich.

Cornelia Haslbauer gab ihr Debut bei der “Opera factory” in der Rolle der Savitri in Holst gleichnamiger Oper und erhielt noch während des Studiums ein Festengagement am Deutschen Nationaltheater Weimar. Sie gastierte u.a. in Stralsund/Putbus, Köln, Bonn, am Alleetheater in Hamburg,, am „Teatro delle erbe“ in Mailand , beim Musikfestival in Dalian /China sowie in Peking und Nanking, dem Operafestival di Roma, beim Sommerfestival in Parma und Rom, Am “Theater Altes Hallenbad “ im hessischen Friedberg sang sie 2018 die Partie der Leonore in L. van Beethovens Oper “Fidelio” und die Titelpartie in  “Medea” von Luigi Cherubini. Gastengagements führten Sie außerdem zu den Schlossfestspielen in Heidelberg, Schwetzingen und Marburg, dem Kultursommer Mecklenburg, „Opera Classica“. Sie arbeitete zusammen mit Regisseuren wie z.B. Jens Jensen, Philipp Kochheim, Mauro Guindani und Jan -Richard Kehl.

Mit dem Radiosinfonieorchester Prag sang sie die Missa Solemnis von L. v. Beethoven, mit dem Radiosinfonieorchester Krakau das Stabat Mater von K. Shimanovsky, mit dem Gewandthausorchester Leipzig die Johannespassion von J. S. Bach. Des Weiteren konzertierte sie mit der Europa Philharmonie, dem Johann Strauss Orchester Wiesbaden, der Holst- Sinfonietta und dem AUKSO- Kammerorchester.